Halbblut - Black Raven Kapitel 33

Milly hatte das zerbrochene Geschirr auf den Tisch gelegt und die Pfannen und Töpfe, die allerdings allesamt leicht verbeult waren, wieder aufgehängt.

Auch sie fragte Rave nach Abbygail.

Ist sie denn nicht hier? Was ist geschehen?“

Milly lies sich auf die nächstbeste Sitzgelegenheit fallen, eine große hölzerne Truhe, die an der Wand stand und begann zu zittern, während Trey nun vortrat und Rave berichtete: „Wir dachten sie wäre bei dir, Rave. Hier war alles total verwüstet, als wir ankamen. Die neuen Tiere und dein Hengst sind tot, alle, bis auf zwei Hennen, die ich hinter der Scheune gefunden habe. - Und Abbygail war nicht da. Meinst du, jemand hat sie entführt?“, sorgte sie sich finster.

Rave sah sich genau in der Hütte um und ging schließlich

in den Haus-Keller hinab.

Stirnrunzelnd kam er wieder hinauf.

Alle Vorräte sind noch da. Es wurde nichts gestohlen...“, sagte er mit rauer Stimme und sah zu Trey hinüber.

Warst du im Lager?“, fragte er ihn brüchig.

Ich war im Stall. Alles schein unberührt. Die Hebel und die Latte sind nicht bewegt worden...“
„Aber du warst nicht im Lager?“, drängte er ihn noch einmal. Trey schüttelte nur den Kopf und Rave rannte zur Tür. „Ich habe Abby gezeigt wie sie das Seil durch den Hebel ziehen kann, um den Hebel verschwinden zu lassen.“, rief er noch aufgeregt, dann riss er auch schon die Tür auf und rannte zum Stall hinüber.

Es dämmerte bereits. Trey hieß Milly im Haus bleiben.

Wenn er sie dort nicht findet dreht er wieder durch.“, warnte er sie ernsthaft.

Ich bleibe Trey.“, flüsterte Milly nur erstickt, dann rannte Trey hinter Rave her der bereits im Stall stand und den Mechanismus betätigte.

Sie hat vorhin nicht mitfahren wollen, ist wieder nach Hause zurück gegangen, über die Wiese und den Hügel... Sie wollte keine neuen Kleider haben und keine Kette, ich habe ihr gesagt sie kann sich was aussuchen egal was... Ich wollte ihr zeigen dass ich sie wertschätze.“, murmelte er rau.

Trey wartete einfach nur schweigend hinter ihm, bis er die Falltür geöffnet hatte.

Rave atmete erstickt ein und aus. Es pfiff beinahe.

Er holte sich die einzige unversehrte Lampe, die noch im Stall verbieben war und entzündete den Docht.

Trey aber sah nicht viel Hoffnung. Das Loch war pechschwarz und kein Schimmer drang herauf, kein Laut.

Rave...“, murmelte er nur leise.

Sie ist hier.. sicher ist sie das. Bei Gefahr geht man in den Keller. Das weiß sie.“, murmelte er fast schon grimmig und stieg die Stufen hinab.

Abbygail?“, fragte er fast schroff ins Dunkle hinein und leuchtete unter die Treppe. Da stapelten sich nur die Salzsäcke. Er leuchtete weiter und hörte keinen Laut, kein Wimmern, kein Flüstern, nichts. Doch er war überzeugt das sie hier unten war.

Abby!“, sagte er wieder, nun bemüht freundlicher.

Ich bin's, Rave. Ich bin zurück.“

Etwas bewegte sich am Ende des linken Ganges. Er schwenkte die Laterne herum und blickte direkt in die Läufe von zwei geladenen Revolvern hinein.

Seine Frau stand auf der anderen Seite. Ihre Augen wirkten starr. Ihre Haare hatten sich vollkommen aufgelöst. Er stand Sekundenlang nur da und sah sie an, bis sie schließlich erzitterte und die Revolver sinken ließ.

Ganz langsam nur, so als wüsste sie das sie losgehen würden, würde sie sie einfach fallen lassen.

Du... Du bist wieder da!“, flüsterte sie nur und die Waffen polterten nun doch zu Boden.

Rave stellte die Lampe ab und schloss seine kleine, zutiefst erschütterte Frau in die Arme, hielt sie fest und atmete auf.

Zumindest diesmal hatte er nicht lange nach ihr suchen müssen. Abbygail wusste sich anscheind durchaus zu helfen. „Sie ist hier!“, rief er zu Trey heraus der ihn von oben rief. „Sie ist hier und sie ist unverletzt.“, wich er ein wenig von ihr zurück und umfasste ihr Gesicht sah sie fragend an bis Abbygail zitternd nickte.

Er führte sie hinauf. Trey schnaufte kurz durch.

Zumindest müssen wir diesmal keine Suchtrupps bilden.

Meine Männer streiken langsam schon.“, murrte er nur

und erhielt einen freundschaftlichen Klapps von Rave auf den Rücken der diesen beinahe umwarf.

Abbygail aber sagte nichts drängte sich nur dicht an ihren Mann und war heilfroh das er zurückgekommen war.

- Das John Fletcher sie nicht gefunden hatte,

- das sie das Los dieser Armen Tiere hier oben nicht hatte teilen müssen...

Sie war einfach nur heilfroh.
Rave brachte sie hinüber zum Haus und Abbygail brach fast in Tränen aus als sie das erneut so zerstörte Mobiliar betrachtete.

Gott!“, schniefte sie nur. Da wirbelte aus der Ecke auch schon Milly herbei rief irgendetwas heiseres, unverständliches, drückte ihr ihr Baby in den Arm und beugte sich dann erst einmal schwer keuchend nach vorne.

Milly!“, rief Trey Hargraves erschrocken, während Abbygail Mühe hatte den schreienden kleinen Jungen, der nun heftig zappelte, auf den Armen zu halten und zugleich mit dem Zittern aufzuhören.

Milly, was ist mit dir?!“, fragte auch sie die Frau besorgt. Doch die schnaufte immer noch wie eine Dampflok.

Das ist ja so... so ein Irrsinn!“, schrie sie plötzlich aufgebracht herum und stellte sich wieder gerade hin. Sie war zornig, hochrot angelaufen und selbst ihren besorgten Ehemann schubbste sie von sich fort.

Verdammt noch mal. Was war hier nur schon wieder los? Ich werde noch selber halb verrückt vor Sorge um dich, Abbygail Warren-Bainbright!
Jedes mal wenn wir dich besuchen oder von dir hören, ist was los. Wir kommen nichts ahnend dahergefahren finden das neue schöne Haus vollkommen verlassen und

auch schon fast wieder zerstört...!“, zeterte sie schrill.

Rave betrat nur stirnrunzelnd den Raum und schloss die Tür. Abbygail rückte unwillkührlich etwas näher an ihn heran und er knurrte finster auf. „Bring sie zur Ruhe, Trey.“ Doch der lief nur leise Bitten murmelnd hinter seiner Frau her, die nun schon zum zweiten mal brüllend den Tisch umrundete.

Und ich mache mir solche Sorgen... Ich denke andauernd: jetzt haben sie sie doch erwischt. Das muss aufhören! Erst die Städter, dann die Sache mit dem Richter, dann ihr Wundfieber und alle sagen immer nur wieder: „Pass auf Milly, Abbygail stirbt wahrschein-lich...“ - Doch sie erholt sich wieder du Depp!“, fuhr sie ihren Ehemann zornig an. „Dann hilft sie mir bei der Geburt, und ist so nett und lieb und tut genau das richtige für mich und klein Steven... und du schmeißt sie so rüde von der Farm, dass sie gar nicht mehr wiederkommt, um klein Steven zu besuchen!“, brüllte sie noch lauter.

Aber Milly, Liebes! Es geht ihr gut. Sieh nur sie ist unversehrt...“, bat Trey seine Frau erneut mit besorgtem

Blick.

IST MIR EGAL!“, fuhr die ihn aber noch schriller aufkreischend an und Abbygail drängte sich nun richtiggehend an Rave heran der ihre Schulter lediglich beruhigend tätschelte und einen Blick auf das runzelige nun ebenfalls lautstark brüllende Baby erhaschte.

Es hat scheinbar mehr von ihr als von ihm.“, raunte er Abbygail zu, die nicht anders konnte als über seinen Kommentar zu grinsen. Trey verfolgte derweil seine Frau schon zum vierten mal um den Tisch herum. „Reg dich nicht so auf, ich warne dich Milly!“, rief nun auch er

erregt.

DU, WARNST MICH?“, kieckste sie besonders schrill

so dass es Abbygail in den Ohren weh tat.

Ich habe dir hundert Mal gesagt fahr hinüber und bringe ihr das Fohlen zur Entschuldigung, Trey Hargrave... Habe ich dir das nicht ausdrücklich gesagt?“, fuhr sie ihn nun horrend tief klingend an.

Ja, Liebes. Könntest du bitte aufhören zu kreiseln... ich wollte es ja schon längst rüber bringen...“

HÄTTEST DU ES GETAN, UND ZWAR RECHTZEITIG, HÄTTE SICH ABBYGAIL BEIM STURM AUCH IM KELLER BEFUNDEN!“, klagte sie ihn schrill an und hieb ihm dabei hart gegen die Brust.

Aber nein! Statt dessen rennt sie mitten im Tornado rum, wird verletzt, verliert ihr Kind... Es ist nicht zum Aushalten mit dir, Trey Hargrave!“, hackte sie einfach weiter auf ihren Mann ein.

Abbygail schaute mit einem leisen Stich im Herzen auf das muntere Baby hinab das sich nun, da sie es hielt und herzte, ein wenig beruhigt hatte. Sie lächelte auf das blauäugige Baby hinab und blickte dann zu Rave auf der das Schauspiel seiner Freunde nun sichtlich gelangweilt betrachtete.

Milly, Liebes. Wir sind hier zu Gast, es wäre also

schön...“, begann Trey erneut, doch Milly umkreiste den Tisch noch ein fünftes Mal. „Und nun kommen wir hier auf Besuch, alles liegt in Scherben und Abbygail und Rave sind weg. Er kommt alleine zurück und.. ich schaffe das einfach nicht mehr Trey! Das muss aufhören... sofort! Sie ist da und unverletzt aber ich dachte man hätte sie entfürt. Vielleicht die Komantschen, oder die Cheyenne, die gefallen an ihr gefunden haben, weiß der Himmel!

Sieh sie dir doch nur mal an. So zart wie eine Fee, so hübsch wie nur was...“

Abbygail hörte fassungslos zu, dann handelte sie einfach

spontan stellte sich der aufgebrachten Frau in den Weg

und drückte ihr das Baby zurück in den Arm.

Milly hör jetzt auf!“, befahl sie der Freundin ruhig und schaute sie eindringlich an.

Milly schien noch rastlos. Trey hinter ihr bedeutete Abbygail besser bei Seite zu gehen, doch Abbygail zog einzige den letzten heilen Stuhl vom Tisch.

Setz dich und pass auf dein Baby auf, Milly Hargrave. Wie dein Mann schon gesagt hat: Du bist hier unser Gast.“, stellte Abbygail ganz freundlich fest. „Und ich muss endlich meine Gastgeberpflichten erfüllen. Der Kuchen steht im Schlafraum auf dem Fensterbrett und ist sicher unversehrt geblieben!“, holte sie sich eine Schürze vom Haken hinter der Schlafzimmertür und atmete erst einmal tief durch.

Das ist das erste Mal das wir richtige Gäste haben, Rave. Dein Bruder Grey Wolf zählt nicht, da er sich nie wie ein Gast verhält, sondern immer nur wie ein Wilder. Machst du bitte was, damit wir uns alle setzen können?“, bat sie ihren Mann leise als sie mit dem Kuchen in den Händen aus dem Schlafraum zurückkehrte.

Rave grunzte nur schaute sich um und nahm zwei Holzkübel die er umdrehte. Legte das überlebende Brett von dem Regal im Nähzimmer darüber und sah Abbygail finster an.

Genügt das?“, knurrte er lediglich brummig. Abbygail nickte nur erschöpft und schenkte ihm ein zaghaftes Lächeln. Trey sah seine Frau noch immer an als könnte sie jederzeit explodieren, doch Abbygails ruhige Bestimmtheit hatte sie wieder soweit beruhigt, dass sie sich mit dem Baby beschäftigen konnte.

Abbygail bat alle zu Tisch und stellte den Kuchen ab.

Rave reichte ihr ein Messer welches er im Spühlstein

gefunden hatte und Abbygail schnitt den Kuchen an.

So, und nun da es wieder ruhiger ist...“, begann sie schließlich seufzend, nachdem jeder ein großes Stück vom Kuchen in Ermangelung an Tellern direkt in die Hand gedrückt bekommen hatte, … „...will vielleicht jemand wissen was hier vorhin passiert ist?“, fragte sie fast schon heiter in die Runde.

Rave grinste nur. Trey schaubte und Milly knurrte:

Gottverdammt, ja!“

Also erzählte sie.


Rave war ernsthaft sauer, als er von John Fletcher erfuhr und was der gesagt und getan hatte. Er und Trey Hargrave beschlossen umgehend den Sheriff zu informieren, sowie Richter Carter in Sleepy Eye und ließen die beiden Frauen mit schweren Revolvern bewaffnet, sowie ausreichend Munition, um eine ganze Armee zurückzuschlagen im Haus zurück, während sie in die Stadt fuhren. Rave hatte vor, auch gleich wieder das zerstörrte Geschirr zu ersetzen, sowie wieder einmal neue Stoffe für Abbygail zu erstehen, da der Schuft im Nähzimmer alles kurz und klein geschlagen hatte und die ganzen schönen neuen Stoffe ein klägliches Ende im Kamin gefunden hatten, ebenso die Vorhänge im Wohnraum.
Abbygail war untröstlich deshalb.
„Schon wieder so viel Geld ausgeben“, klagte sie Milly deshalb am nächsten Tag ihr Leid, als beide aufgestanden waren und Abbygail den Hof kontrolliert hatte ob auch alles in Ordnung war.
Nun saßen sie zu Tisch und tranken heißen starken Kaffee. Das Baby gurrte in dem Weidenkörbchen das Milly sich von ihrem Wagen geholt hatte, um das Baby darin schlafen zu lassen. Beide hatten immer noch ihre Pistolen auf dem Tisch liegen, damit sie sie jederzeit erreichen konnten.

Aber das nun Abbygail über den geplanten Erwerb neuer Kleiderstoffe klagte konnte Milly beim besten Willen nicht verstehen.

Ja, willst du Dumme denn im Lumpen herumrennen, Mrs. Bainbright?“, erklärte sie ihre Freundin für verrückt. „Sollen sich etwa alle Leute von Hot Fields gar ihre Mäuler zerreißen, dass der reichste Mann hier und der meist gehasste, weil ein indianisches Halbblut, noch nicht einmal in der Lage ist seine Frau ordentlich zu kleiden?“!, kieckste sie empört und Abbygail, die es noch nicht auf diese Weise gesehen hatte schwieg verlegen. Milly aber plauderte unbefangen weiter, während sie ab und an zum Fenster hinausspähte oder nach dem Baby sah.

Über die Nachbarfarm der Millers, die von Pistoleros heimgesucht worden waren, über eine Frau in der Stadt die ständig fromme Lieder sang, selbst noch in der Kirche wenn der Priester längst sprach und die Gemeinde um Ruhe bat. Sie meinte die Frau wäre verrückt, und Abbygail meinte das auch.

Sowieso hatte sie noch nicht so viel von den Städern gehört oder gesehen. Sie erzählte Milly von Mr. Jensens Betrug in Sleepy Eye und das Rave nun seine ganzen Schinken an Mr. Unterberg verkaufte, den Juden.

Milly lachte nur darüber und eine Zeit lang sprachen sie über vergnüglichere Dinge, bis die Sprache wieder auf die gestrigen Ereignisse kam. „Hattest du große Angst?“, wollte Milly von ihr wissen. Abbygail nickte ganz ernsthaft. „Mr Fletcher hat den Verstand verloren. Er ist richtig verrückt geworden, Milly und hat mich sogar Hure genannt.“, gestand sie der Freundin flüsternd. „Dann wollte er.. mich. Weil er meinte, ein Halbblut sei nicht besser als er und wir haben ihn ruiniert und ich sei immer noch Miss Warren, obgleich ich ihm erklärt habe das Rave wieder mein Mann ist, das wir von Richter Carter erneut getraut worden sind, als wir in Sleepy Eye waren. Das war noch vor dem Tornado.“, erklärte Abbygail ihr traurig.

Da hatte ich bereits ein schlechtes Gewissen, weil soviel passiert ist und … ich dachte ich bringe Rave unglück mit meinem Hiersein. Die Städter sind schließlich nur meinetwegen ins Haus gekommen, haben uns bedroht und geschossen.“

Dafür kannst du aber doch Rave nicht bestrafen.“, meinte Milly recht aufgeräumt. „Rave liebt dich, Abby!“, fügte sie ernsthaft hinzu.

Nein, tut er nicht. Wieso auch? Ich bin schwierig!“, murmelte Abby nur und fragte Milly dann ablenkend ob sie etwas essen wollte. Millys Augen leuchteten hell auf.

Vielleicht einen gebackenen Schinken?“, lechzte sie geradezu strahlend. Abbygail nickte nur und ergab sich, holte etwas von einem frischeren Schinken aus dem Keller herauf, den sie ohne weiteres zum Braten machen konnte.

Sie war richtig froh darüber Milly einen Gefallen zu erweisen, weil diese ja gestern erst wieder solche Unanehmlichkeiten auf sich genommen hatte sowie auch ihr Baby in Gefahr geraten war. Schließlich hätte John Fletcher immer noch sein Unwesen auf der Farm treiben

können, als die Hargraves hier eintrafen, überlegte

Abbygail innerlich schaudernd.

Also buck Abbygail einen großen Schinken im Ofen aus, mit der Hoffnung das Rave und Trey vielleicht noch dazustoßen könnten, reichte dazu frische Brötchen, glasierte Möhren und hernach noch die letzten Stücke vom Apfelkuchen, obschon sie auch einen neuen buck, der für Grey-Wolf bestimmt sein sollte. Schließlich wollte dieser heute noch vorbeischauen.

Doch wieder erwarten stand das Essen auf dem Tisch und die Männer fehlten immer noch.

Milly kümmerte das nicht weiter. Nachdem sie klein Steven gestillt und frisch gewickelt hatte, legte sie ihn zurück in sein Körbchen und ließ sich reichhaltig auftragen.


6.5.18 12:55

Letzte Einträge: Sorry, Halbblut - Black Raven Kapitel 35, Neues Buch, Takolia - Der schwarze Krieger Kapitel 1, Takolia - Der schwarze Krieger Kapitel 2, Ich kehre zurück zu Wattpad!

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)

Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)


 Smileys einfügen